Der klassische Verlobungsring

Der Klassiker unter den Verlobungsringen den sich die meisten Frauen wünschen ist der Soltärring. Franz. solitaire= Einsiedler, Einzelgänger, ist im Prinzip ein Ring aus Edelmetall mit einem einzelnen Diamanten, der meistens durch eine entsprechende Fassung (Krappenfassung oder Chaton mit feinen Drähten oder Zargenfassung mit umlaufenden Fassrand) optimal in Wirkung und Lichtbrechung zur Geltung gebracht werden soll. Es gibt aber auch Spannringe oder das Liberte Prinzip moderne Klassiker der Diamantfasstechnik.

Der Solitär geht auf die Jahrhunderte alte Tradition zurück dass die zukünftige Partnerin wie ein einzelner Diamant einmalig, selten und für die Ewigkeit ist.

Hingegen ein Band für die Ewigkeit ist der Eternety oder Memoire Ringe

Er ist dadurch charakterisiert, dass eine schlichte gleichlaufende Ringschiene teilweise oder umlaufend mit einem edlen Band an Diamanten der gleichen Größe besetzt ist ist. Hierzu gibt es verschiedene Fassarten die mit unterschiedlicher Wirkung, wie Kanalfassung, Pavee, Stegfassung oder eingeriebene Steine welche die Diamanten zur Geltung bringen und ein Band für die ewige Liebe symbolisieren. Dabei können bei nicht ganz umlaufendem Besatz auch zu späteren Anlässen noch Steine ergänzt werden.

Eternityringe werden besonders gerne zur Verlobung geschenkt und lassen sich nach der Hochzeit wunderbar als Vorsteckring tragen.

Was zeichnet einen Vorsteckring aus?

Ein Vorsteckring oder Beisteckring ist ein kunstvoller Ring, der in Kombination mit einem weiteren Ring entweder vor oder hinter diesem getragen wird. In seiner ursprünglichen Form diente der Vorsteckring zunächst als Verlobungsring, um später nach der Hochzeit den Trauring wirkungsvoll zu ergänzen.

Heutzutage werden sehr gerne Solitär oder Eternety Ringe als Beisteckringe verwendet, manchmal sind diese Ringe aber so aufwendig gestaltet das man sie lieber als einzelnen Ring trägt um ihre Wirkung nicht zu schmälern.